Pflegerinnen-Gymkhana

26. Juni 2016

 

Elina und Rebekka waren so lieb und haben für uns ein Gymkhana organisiert. Dieses konnte vom Pferderücken oder vom Boden aus bewältigt werden. Es konnten also alle mitmachen, auch mit den Bodenarbeitsponys.

 

Als erstes wurden uns die verschiedenen Posten und der Ablauf erklärt. Dann durften wir uns einen Posten als Joker aussuchen. Der Joker-Posten gab die volle Punktzahl auch wenn dieser nicht fehlerfrei bewältigt wurde.
Als erstes musste man ins Start-Törli parkieren, ab dort wurde die Zeit gestoppt.

Die Aufgabe des ersten Postens war ein „Wassergraben“ zu durchqueren. Dieser bestand aus einer Plastikplane mit etwas Wasser gefüllt. Die Ponys mussten sich also nur die Füsse nass machen. Doch einige Ponys lösten die Aufgabe auch mit einem Sprung.

Beim zweiten Posten musste man mit einem Stab nach Rüebli fischen. Zwei mussten in ein „Transportwägeli“, welches nachher ein kleines Stück mitgezogen werden musste. Lustigerweise knabberte kein Pony an den Rüebli, sie wurden eher zertrampelt.

Durch eine Ballongasse ging es zu Tisch decken. Dann ging es rückwärts, und schliesslich musste aus einem Becher, den man sich selber füllen musste, mit einem Röhrchen getrunken werden. Das sah besonders super bei denen aus, die auf dem Pony sassen.

Der Volten-Posten wurde von den einen unterschätzt. Es ist gar nicht so einfach beim Reiten darauf zu achten, dass man die Schnur mit dem Ball am Ende nicht auf den Boden hängen lässt und auch nicht hinauszieht.

Beim letzten Posten musste man mit Unihockeyschläger bewaffnet ein Stangenlabyrinth durchqueren, natürlich mit Ball.

 

Die Wertung erfolgte nach Punktzahlen. Die Zeit wurde nur gestoppt, um eine genaue Platzierung zu gewährleisten, falls einige dieselbe Anzahl Punkte haben sollten.

 

Sicher haben alle von diesem Gymkhana einige Ideen mitgenommen, die sie mit ihrem Pflegepony üben möchten. Also mir geht es zumindest so…

Text: Rahel Gut

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